Ob jung oder alt- ein Notrufsystem kann Leben retten

Ob jung oder alt- ein Notrufsystem kann Leben retten

Wir vom PANION® M-Guard-Team machen uns täglich Gedanken darüber, wie wir so viele Menschen wie möglich absichern können. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass ein mobiler Notruf mit Sturzerkennung nur für Senioren und ältere Menschen geeignet ist, und genau diese Fehlinformation möchten wir heute in unserem Beitrag korrigieren. Natürlich ist es so, dass die eigentliche Erfindung eines Notfallknopfes ursprünglich für Senioren erschaffen wurde, aber der Gedanke dahinter war und ist, so viele Menschen wie möglich mit dem M-GUARD Notrufsystem abzusichern.

Als wir den M-Guard Pro auf den Markt gebracht haben, dachten wir zuerst in der Tat an ältere und hilfsbedürftige Personen, doch schnell wurde uns klar, dass die Hilfe sich eben nicht auf diese Menschengruppe einschränken lässt und wir immer mehr Anfragen von jüngeren Menschen, Sportlern, Abenteuerlustigen, Alleine lebenden Personen und auch Arbeitgebern erhalten haben. So haben wir uns mit vielen potentiellen Nutzergruppen und auch der Gruppe der alleine lebenden Personen näher beschäftigt und sind zu interessanten Erkenntnissen gekommen.


Ob jung oder alt- ein Notrufsystem kann Leben retten

Betrachten wir kurz die Vorzüge eines Notrufsystems


Sobald wir ihnen die Vorzüge unseres M-Guard Notrufsystems näher vorstellen, werden Sie schnell die vielen Möglichkeiten hinter unserem mobilen hausnotrufsystem erkennen können und dann auch verstehen, warum es auch für jüngere Menschen eine lohnende Anschaffung sein kann.

1. Kann praktisch und unauffällig wie eine Uhr getragen werden, doch auch alternativ am Hals oder mit einem Klick an der Hose bzw. einem anderen Kleidungsstück befestigt werden.
2. Der mobile Notruf kann wie ein Handy verwendet werden, dank Zwei-Wege-Kommunikation.
3. Es können bis zu 10 Notfallkontakte bei der Einrichtung hinterlegt werden.
4. Die Einrichtung ist kinderleicht und muss nur einmal durchgeführt werden.
5. Dank der GPS-Ortung können Sie immer und überall gefunden werden, selbst falls Sie nicht mehr in der Lage sein sollten, den Notrufknopf zu betätigen.
6. Der Alarm wird ebenfalls ausgelöst, wenn Sie stürzen – dies ermöglicht die eingebaute Sturzerkennung. So werden Sie, selbst wenn Sie bewusstlos sein werden, schnelle Hilfe bekommen können.
7. Auch Wasser führt hier nicht zum technischen Versagen, denn der M-Guard ist wasserdicht.
8. Der Akku muss nur einmal in der Woche aufgeladen werden; das ist ein wichtiger Punkt, wenn Sie auf Reisen oder viel in der Natur unterwegs sind und sich kein Strom in der Nähe befindet. Bedenken Sie an dieser Stelle, dass Ihr Handy schon nach ein bis zwei Tagen wieder aufgeladen werden muss.
9. Auch Kinder oder andere Personen wissen durch den Hinweis „SOS“ auf dem Notruf Armband schnell, was im Notfall zu tun ist.




Viele Hobbies könnten besser abgesichert werden


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So zum Beispiel auch die Wanderer, vor allem gerade dann, wenn sie hier lange Wanderungen alleine beschreiten und über viele Stunden oder sogar Tage auf keinen anderen Menschen treffen. Wir sprechen nicht von den Gruppen, die in Begleitung von vielen Menschen auf die Reise gehen, wo Sie sicher sein können, dass der eine oder andere immer Hilfe holen kann. Nein, wir sprechen auch hier von den Solo-Spaziergängen, die immer öfter unternommen werden, weil viele Menschen einfach dem Druck der Massen entfliehen wollen.

Unterwegs mehr Sicherheit

Wir ziehen los und wandern durch ruhige Gegenden, zu abgelegenen Plätzen, weil wir einfach die Ruhe wieder suchen möchten, die uns im stressigen Alltag verloren gegangen ist. Auch bei dieser Gruppe von Menschen haben wir einige befragt, was denn tun, wenn ihnen unterwegs einmal etwas passiert, und wir bekamen fast ausschließlich die folgende Antwort: „Ach, was soll mir schon passieren?“ Die Antwort hat nichts mit Naivität zu tun, nein, in der Tat glauben die meisten Menschen, dass sie unverwundbar sind, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, wenn ihnen wirklich einmal etwas geschieht.

Doch auch hier ist das PANION® Team bemüht, genau diese Menschen mehr zu informieren. Von einem Hausnotrufsystem fühlen sich in der Regel nur  Senioren angesprochen, es wird Zeit dies zu ändern, denn ein Notruf Armband ist eben nicht nur für Senioren geeignet, sondern für alle Menschen, die über ihre eigene Sicherheit nachdenken. In unseren Gesprächen mit vielen Wanderbegeisterten gingen wir mehr in die Tiefe und stellten Fragen wie: „Haben Sie denn nie Hilfe benötigt, als Sie alleine unterwegs waren? Kam es nie zu irgendwelchen Unfällen, die auch hätten anders ausgehen können?“ Es waren immer wieder nachdenkliche Blicke, oft vergingen Minuten bis dann bei einigen Leuten verdrängte Erinnerungen zurückkamen und sie feststellten, dass schon viele von ihnen in Situationen waren, die auch ganz anders hätten ausgehen können. Und deshalb möchten wir auch jüngere Menschen über das mobile Notrufsystem informieren.

Gerade alleine lebenden Frauen die alleine zum Joggen gehen oder mit dem Hund spazieren gehen, kann ein mobiler Notruf ein zusätzliches Sicherheitsgefühl geben. Das M-GUARD Notrufsystem passt dank seiner kompakten Größe in jede noch so kleine Hemd- oder Hosentasche.

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Alleinerziehende Eltern brauchen mehr Optionen, um sich abzusichern


Jetzt denken Sie:„Okay, ich bin kein Bergsteiger und ich bin auch nicht der große Wanderer, also gehöre ich auch nicht in die Gruppe der Menschen, die über ein Notrufsystem nachdenken sollte.“ Interessant, sind Sie da ganz sicher? Üben Sie auch keinen anderen Sport alleine aus oder sind Sie oft mit Ihrem Zelt auf einsamen Plätzen oder zu Hause und sehen manchmal tagelang keinen anderen Menschen?

Selbst alleinerziehende Menschen mit kleinen Kindern sollten über einen mobilen Notruf nachdenken, zumindest dann, wenn ihre Kinder noch so klein sind, dass sie keine Hilfe holen können. Rund 19 Prozent der Bevölkerung in Europa sind Mütter und Väter, die alleine leben und ihre Kinder alleine großziehen. Wer dann nicht das Glück hat, in der Nähe der Ursprungsfamilie zu leben, sondern auf sich selber angewiesen ist, der muss für die Sicherheit der Kinder sorgen, und zwar auch dann, wenn er selber aus irgendeinem Grund die Versorgung nicht gewährleisten kann. Warum ist gerade ein Notrufsystem für alleinerziehende Eltern ideal?

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Die Art des Notrufes ist deshalb so ideal, weil er so kinderleicht zu bedienen ist. Sie müssen Ihren Kindern nicht beibringen, ein Handy zu bedienen, oder ihnen einimpfen, welche Nummer gewählt werden muss, nein Sie müssen ihnen nur sagen, dass sie in einem Notfall auf diesen Knopf drücken müssen. Hängen Sie Ihr Notrufsystem in der Wohnung einfach immer an denselben Ort und sagen Sie Ihren Kindern, dass sie in einem Notfall den Knopf betätigen sollen.

Kinderleichte Bedienung

Wer seine Kinder alleine großzieht, der hat einfach sehr viel mehr Verantwortung und sollte aus diesem Grund alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Natürlich gehen wir alle nicht davon aus, dass uns etwas geschieht und wir nicht mehr in der Lage sind, selber für die Sicherheit unserer Kinder zu sorgen, aber leider kann uns das alle treffen. Es sind rund 2,8 Millionen Menschen, die jedes Jahr im eigenen Haus verunglücken, und schon bei dem Lesen dieser Zahlen war uns klar, dass wir auch hier für eine zusätzliche Sicherheit der Menschen sorgen möchten.


Der Kanufahrer, der auf dem Wasser zu Hause ist, verspürt keine Angst


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Aus unserer eigenen Erfahrung und auch aus vielen Gesprächen mit jungen und aktiven Menschen wissen wir eines ganz genau, nämlich dass jüngere Menschen, gerade wenn Sie sehr sportlich sind, einfach keine Angst verspüren und sich ganz selten darüber Gedanken machen, was im Notfall passieren wird. Es ist menschlich und allzu normal, aber wir möchten Sie mit unserem Beitrag einfach nur dazu anregen, über die eine oder andere Situation nachzudenken. Sie planen einen Ausflug mit Ihrem Kanu und möchten einige Tage nur für sich sein, Sie werden keinen Menschen sehen und in Ruhe und Frieden die tolle Landschaft genießen können. Das ist wirklich toll, aber was machen Sie in einem Ernstfall?

Das Kanu kentert und Sie können nicht warten, bis irgendwann zufällig ein Mensch vorbeikommt. Aus irgendeinem Grund können Sie sich kaum bewegen und brauchen dringend ärztliche Hilfe oder Ihr Kanu läuft mit Wasser voll und Sie benötigen schnelle Hilfe. In der Tat denken die meisten Menschen nun, das ist alles kein Problem, dann greife ich zu meinem Handy und hole Hilfe. Doch das Handy hat an dieser Stelle zwei entscheidende Schwachpunkte.

Lange Akkulaufzeit

Erstens müssen Sie ein Handy sehr viel öfter aufladen als das Notruf Armband, das nur einmal wöchentlich an den Strom angeschlossen werden muss. Zweitens müssen Sie das Telefonat noch führen, was in so mancher Notsituation nicht mehr möglich ist, und drittens müssen Sie während des Telefonats vermitteln, an welchem Standort Sie sich genau befinden. Doch auch die Tatsache, dass unser Notrufsystem wasserdicht ist, wird gerade beim Wassersport von unseren Kunden sehr geschätzt. Das sind alles Faktoren, die ganz klar für ein mobiles Notrufsystem sprechen, denn hier müssen Sie im Notfall nur einfach auf den Knopf drücken. Der Alarm wird ausgelöst und zusammen mit der Meldung über den Notfall wird Ihr genauer GPS-Standort mitgeteilt. Dank der Tatsache, dass die GPS-Daten direkt auf Wasser hinweisen, weiß der Notfallkontakt direkt, was zu tun ist. Nun kann die Rettung per Boot oder auch über die Luft erfolgen.

Wann ein Notruf Armband Ihr Lebensretter sein kann


Als Bergsteiger sind Sie nicht immer in einer Gruppe unterwegs, sondern suchen oft auch die Einsamkeit in den Bergen und genießen die Ruhe, doch was ist, wenn Sie gerade in dieser Situation dringend Hilfe benötigen? Was ist die Ruhe und die Einsamkeit wert, wenn Sie jemanden benötigen, der einen Arzt oder einen Rettungswagen ruft?

Uns ist bewusst, dass jüngere Menschen immer glauben, dass Sie unverwundbar sind, und natürlich wünschen wir keinem einen Unfall oder eine andere Gefahr, dennoch möchten wir darauf aufmerksam machen, dass es sinnvoll sein kann, sich für jede Lebenssituation abzusichern. Wer einmal alleine  oder zu zweit bergsteigen war und darüber nachdenken musste, wie er nun im Notfall Hilfe rufen könnte wenn etwas passiert oder der Partner sich verletzt, der weiß genau, wovon wir sprechen, wenn wir schreiben: „Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie jede Situation absichern können.“

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Auch Kletterer, die in einem Berg hängen können oft nicht einfach zum Handy greifen oder eine vielleicht noch bestehende Telefonzelle aufsuchen. Was Sie aber ganz bestimmt auch in dieser Situation noch schaffen, ist den am Gürtel befestigten Notrufknopf zu betätigen und damit einen SOS-Alarm auszulösen. In diesem Fall werden die hinterlegten Notfallkontakte nach und nach kontaktiert und ihr genauer Standort wird direkt übermittelt.

Ortung bis auf 20 Meter genau

Mit Hilfe der GPS-Ortung können Sie nun gefunden werden. Sie denken wahrscheinlich gerade, was Ihnen das wohl helfen wird, wenn zwischen Ihnen und Ihrem Notfallkontakt viele Kilometer liegen? Auch dafür haben wir vom PANION® M-Guard-Team eine passende Lösung parat, denn es ist nicht immer zwingend Ihr Notfallkontakt, der Ihnen zu Hilfe kommen muss, sondern auch die Möglichkeit, dass ein Rettungswagen oder gar ein Rettungsflieger geschickt werden kann, ist hier eine Option um für schnelle Hilfe sorgen zu können. Mit Sicherheit ist ihr Notfallkontakt in der Lage, hier eine gute und schnelle Lösung zu finden, und Sie werden somit schnell wieder in Sicherheit sein und bald schon wieder sicheren Boden unter den Füßen haben.

Bei unseren Recherchen für diesen Beitrag haben wir mit vielen Bergsteigern gesprochen und sie waren sehr erstaunt, dass es so ein mobiles Notrufsystem überhaupt gibt. Wir wissen natürlich, dass Menschen im jüngeren Alter oft gar nicht an so eine Möglichkeit wie an ein Notrufsystem denken; das liegt in erster Linie daran, dass solche Notrufsysteme in der Regel für ältere Menschen angeboten werden und somit die jüngere Generation gar nicht über deren Nutzung nachdenkt. Doch damit möchten wir gerne Schluss machen und genau über diese weiteren Möglichkeiten der Anwendung bzw. der Nutzung informieren.


Der smarte Begleiter beim Wandern


Der Anblick dieser Schneelandschaft ist traumhaft und jeder Bergsteiger würde gerne diese Berge erklimmen, doch was geschieht, wenn Sie beim Wandern abrutschen und sich einen Knöchel brechen und es weder vor noch zurück geht? Vielleicht haben Sie einen einsamen Wanderpfad gewählt der nicht so frequentiert ist.

Auch wenn wir vom PANION® Team Ihnen nur glückliche Ausflüge wünschen, so sind wir es auch, die gerade die schlimmen Ereignisse absichern möchten. Wer sich beim Bergsteigen verletzt und sich aus eigener Kraft nicht mehr fortbewegen kann, der kann mit dem M-GUARD Notruf Armband einfach Hilfe holen. Mit unserem mobilen Notruf mit Sturzerkennung werden zuvor hinterlegte Kontaktpersonen über Ihren Hilferuf informiert und Ihnen wird ein genauer Standort (bis zu 20 Meter genau) übermittelt. Zudem wird sofort eine telefonische Verbindung zu allen hinterlegten Kontaktpersonen aufgebaut. Einfacher kann eine Rettung nicht ablaufen, die GPS-Daten werden übermittelt und Sie werden schnell geborgen.


Ich bin jung und gebe mir nicht die Blöße, einen Notrufknopf bei mir zu tragen


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Unseren Medien haben wir es zu verdanken, dass wir das Gefühl haben, dass wir einige Dinge einfach nicht machen können. So gehört es auch zu der durchschnittlichen Meinung, dass man schwach oder hilfebedürftig sein muss, wenn man ein Notrufsystem oder ein mobiles Hausnotrufsystem bei sich trägt. Unsere Gesellschaft gibt uns also vor, in welchem Alter wir welche Dinge tun oder auch lassen sollten. Das ist der Grund, warum wir bei unseren Recherchen immer und immer wieder gehört haben: „Nein, die Blöße gebe ich mir nicht.

Sicherheit ist nichts wofür man sich schämen muss!

Was sollen denn die anderen von mir denken, wenn ich in meinem Alter schon mit einem Notfallarmband herumlaufe?“ Ob das dann wohl die Menschen sind, die neben Ihnen stehen, wenn Sie wirklich einmal Hilfe benötigen und keinen mobilen Notruf bei sich tragen? Viele Gespräche haben uns verdeutlicht, wie wichtig vielen Menschen die Meinung anderer ist, und aus diesem Grund möchten wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen, dass Sie einen mobilen Notruf durchaus auch so tragen können, dass niemand erfahren wird, dass Sie sich auf diese Art und Weise absichern.

3 Tragemöglichkeiten

Benutzen Sie den beigefügten Clip und tragen Sie das Notrufsystem an der Hose oder in der Innenseite Ihrer Jacke, wo kaum einer vermuten würde, dass sich hier an Ihrem Körper ein mobiles Notrufsystem befindet. So müssen Sie sich keinem Gespräch stellen zum Thema „Hausnotruf“und wissen dennoch, dass Sie in einem Ernstfall perfekt abgesichert sind und mit nur einen Druck auf den SOS-Knopf schnell zur passenden Hilfe gelangen.

Doch auch wenn Sie Ihren mobilen Notruf am Halsband befestigen und den M-Guard Pro einfach am Hals unter Ihrem Pullover oder Ihrem T-Shirt tragen, wird keiner vermuten, dass Sie sich mit einem Notrufsystem schützen. Sie können also festhalten, dass wir vom M-Guard-Team uns natürlich auch mit dem Thema Charme beschäftigt haben und Ihnen immer eine passende Tragemöglichkeit anbieten können.

Selbst wer sich für das Notruf Armband entscheidet, kann immer noch sagen, das ist das simpelste Handy der Welt, welches ich einfach und bequem an meinem Handgelenk tragen kann. Und ist es sehr viel besser als jedes Handy, denn ich muss meinen Akku nur einmal in der Woche aufladen und bin somit an 7 Tagen in der Woche Tag und Nacht erreichbar.

Wer über die Anschaffung eines mobilen Notrufsystems nachdenkt, der sollte sich mit seiner eigenen Sicherheit beschäftigen und keine Rücksicht darauf nehmen, was andere Menschen denken, denn im Zweifelsfall ist es Ihre Gesundheit und Ihre Sicherheit, die Sie immer schützen sollten.


Schlaganfälle treffen leider auch junge Menschen

Unsere Autorin berichtet:

Im Winter des letzten Jahres erlitt eine meiner Freundinnen plötzlich und unerwartet einen Schlaganfall. Mitten im Leben stehend, Sport treibend und gerade mal Ende 40, dachte weder sie noch ich daran, dass einen von uns aus heiterem Himmel ein Schlaganfall treffen würde. Regelmäßig waren wir zu Fuß und auch mit dem Rad unterwegs, Alkohol und Zigaretten waren kein Thema und auch eine gesunde Ernährung war uns beiden immer schon wichtig.

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Wer mit Ende 40 ein solches Leben führt, der denkt nicht über Krankheiten oder andere Dinge nach. Der lebt und ist sich sicher, dass er dieses Leben noch viele Jahre führen kann. Und doch kam es leider ganz anders. An einem Samstag früh war sie mit Ihrem Auto auf dem Weg zu einer Freundin, die nur 10 Autominuten entfernt wohnt. Während der Autofahrt war ihr etwas schummrig und sie berichtete später von leichten Kopfschmerzen. Doch wer kennt das nicht, und sie hat sich nichts weiter dabei gedacht und fuhr weiter zu ihrer Freundin.

Sie weiß noch, dass sie den großen Parkplatz beim Wohnort ihrer Freundin erreicht hat und dass sie noch nach ihrem Handy gesucht hat, weil alles vor ihren Augen verschwamm. Doch leider war sie nicht mehr in der Lage, ihr Handy zu finden, und auch das Wählen des Notrufes war nicht mehr möglich. Das Bewusstsein verloren, vergingen zwei Stunden, bis jemand an ihre Autoscheibe klopfte und ihr Hilfe anbieten wollte. In der Tat war meine Freundin nicht mehr in der Lage zu reagieren, und so wurde von dem Helfer ein Rettungswagen gerufen. In der Zwischenzeit waren zwei Stunden vergangen und zwei Stunden sind sehr viel Zeit, wenn wir von einem Menschen sprechen, der einen Schlaganfall erlitten hat.

Manchmal kommt es auf Sekunden an

Zwar war meine Freundin zu diesem Zeitpunkt außer Stande, ihr Handy zu bedienen, aber das Drücken auf den SOS-Knopf eines Notfallknopfes hätte sie auch zu diesem Zeitpunkt noch geschafft. Doch meine Freundin ist jung und so hat sie sich natürlich bis zu diesem Tage gar nicht mit dem Thema mobiler Notruf beschäftigt. Gott sei Dank hat meine Freundin in diesem Fall auch ohne einen M-Guard Pro überlebt und konnte nach 14 Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Realistisch betrachtet hatte sie einfach nur sehr viel Glück, denn wir wissen alle, dass die Hilfe von anderen und fremden Menschen in den letzten Jahrzehnten immer mehr abgenommen hat und wir uns in einem Notfall nicht auf deren Hilfe verlassen können.


Es kann so einfach sein sich abzusichern


Profitieren Sie von unseren Erfahrungen und warten Sie nicht auf ein schlimmes Erlebnis, bevor Sie sich näher mit dem Kauf eines Notruf-Systems beschäftigen. Leider ist es wie immer im Leben, wir machen uns erst Gedanken, wenn es schon mindestens einmal fast zu spät gewesen ist. Doch so muss es nicht sein, denn aus diesem Grund haben wir heute diesen Bericht für Sie geschrieben, damit Sie nicht warten, bis Sie am eigenen Körper erfahren müssen, dass ein mobiler Notruf Ihr Leben retten kann.

In unserem Bekanntenkreis ist seit diesem Vorfall die Entscheidung gefallen, dass wir uns in der Gemeinschaft einen Notfallknopf zulegen und dieser bei Bedarf den Besitzer wechseln kann. So haben wir in einer Gruppe von fünf Frauen gemeinsam einen M-Guard Pro gekauft und stellen somit sicher, dass die Freundin, die gerade allein unterwegs ist oder eine längere Reise unternimmt, mit einem Notrufsystem ausgestattet ist.

Der smarte Begleiter in der Hosentasche

Ehrlich gesagt sind wir aber gerade an einem Punkt angelangt, dass jede von uns sich ein solches mobiles Notrufsystem zu Hause wünscht, und so werden wir wohl in naher Zukunft alle über ein eigenes Gerät verfügen. Fast jede von uns lebt alleine in einem Haushalt und weder Mann noch Kind kommen am Abend nach Hause und könnten im Notfall einen Rettungswagen rufen. In Zeiten, wo die Singles dominieren und immer mehr Menschen alleine leben, müssen wir einfach dafür sorgen, dass weitere Absicherungen möglich werden.


Für welche Menschen ist denn nun ein mobiler Notruf sinnvoll oder gar notwendig?


Ob jung oder alt, alle Hände sind in der Lage, einen SOS-Knopf zu drücken, und so empfehlen wir ausdrücklich die Nutzung eines Notfallknopfes nicht nur für Senioren, sondern für die Menschen, die oft alleine ihrer Wege gehen oder alleine in einem Haushalt leben.

Wir fassen in der folgenden Tabelle noch einmal alle Menschengruppen zusammen, die sich mit Hilfe eines mobilen Notrufsystems absichern können.


1. Der Sportler, der oft alleine unterwegs ist und auch bei einem Unfall schnelle Hilfe bekommen möchte.
2. Eine alleine lebende Person die gerne alleine spazieren geht oder mit dem Hund Gassi geht.
3. Der Wanderer, der alleine in abgeschiedenen Ecken die Ruhe und Einsamkeit sucht und dennoch im Zweifelsfall schnell gefunden werden möchte.
4. Die Berufsgruppen, die alleine am Arbeitsplatz tätig sind. (Förster, Waldarbeiter, Sicherheitspersonal etc.)
5. Die vielen Camper, die auch nach Tagen in der Wildnis noch die Sicherheit haben möchten, dass das Notrufsystem schnell und einfach ihren genauen Standort verrät.
6. Die alleinerziehenden Elternteile, die mit ihren Kindern Ausflüge oder längere Reisen unternehmen oder sich nicht auf die Hilfe anderer Menschen verlassen möchten.
7. Natürlich auch unsere Senioren, die leider nicht immer und ständig von Ihrer Familie umringt werden können und somit ein neues Sicherheitsgefühl bekommen können.
8. Menschen mit Handicap, die nicht immer rund um die Uhr von anderen Menschen betreut werden wollen, sondern einen Teil ihrer Selbständigkeit wieder erlagen möchten.
9. Die vielen Menschen, die alleine in einem Haushalt leben und genau wissen, wie viel Unfälle tagtäglich in einem Haushalt geschehen können.
10. Unsere Schlüsselkinder, die wir in Sicherheit wiegen möchten, auch wenn wir außer Haus sind, weil wir alleine für das Haushaltseinkommen sorgen müssen.
11. Und natürlich all die kranken Menschen, die einfach öfter auf Hilfe angewiesen sind.
12. An Demenz oder Alzheimer erkrankte Menschen, die den Weg nach Hause nicht mehr finden können.

Die Sicherheit geht vor, schützen Sie sich mit einem mobilen Hausnotrufsystem


Selbst wenn Sie niemals in die Verlegenheit geraten würden, einen Notfallknopf zu drücken, so wird die Sicherheit und die Freiheit, die durch das Tragen eines Notruf Armbandes entsteht, Ihnen ein neues Lebensgefühl vermitteln. Aus der eigenen Erfahrung wissen wir, dass es seltener regnet, wenn wir einen Regenschirm bei uns tragen, und dass schon alleine die Tatsache, dass wir eine Versicherung für den Ernstfall abschließen, oft schon dazu führt, dass Gott sei Dank kein Ernstfall mehr eingetreten ist.

Aber wenn ich nur durch das Tragen eines Notfallarmbandes nie wieder in eine Gefahrensituation geraten würde, dann ist schon allein diese Tatsache ein Grund dafür, dass ich mich zum Tragen eines solchen mobilen Notrufes entscheiden würde.


Was unterscheidet den M-Guard Pro von anderen Notrufsystemen?


Ob jung oder alt- ein Notrufsystem kann Leben retten

Mit Recht stellen Sie sich die Frage, warum es ausgerechnet ein M-Guard Pro und nicht irgendein anderes Notrufsystem sein soll, und auch diese Frage möchten wir Ihnen gerne beantworten. Es werden auf dem Markt viele verschiedene Notruf-Systeme angeboten, doch oft muss dafür eine feste Station in der Wohnung installiert werden, was nicht nur sehr aufwendig ist, sondern auch den Radius der Nutzung sehr einschränkt, da sich die Systeme auf die Wohnung begrenzen.

Zudem werden die meisten Hausnotrufsysteme nur in Kombination mit einer angebundenen Notrufzentrale angeboten.

Keine monatlichen Fixkosten

Derartige Hausnotrufsysteme sind meist an ein monatliches Abonnement gebunden welches in der Regel 300€ bis 500€ pro Jahr kostet. Zwar können Kosten hier von der Krankenkasse übernommen werden, jedoch nur dann wenn ein Pflegegrad vorliegt. Der M-GUARD Pro hingegen ist mit seinen einmaligen Anschaffungskosten von 199€ eine kostengünstige Alternative.

Zudem sind Sie bei unserem mobilen Notruf mit Sturzerkennung auch außerhalb Ihrer eigenen vier Wände stets und immer in Sicherheit. Auch die Tatsache, dass die hinterlegten Notrufkontakte eine individuelle Entscheidung ermöglichen, wird Ihnen im Zweifelsfall sehr viel Geld einsparen können. Ein klassisches Notfall-System ist mit einer Notrufzentrale verbunden und schickt im Zweifel auch zur eigenen Absicherung einen Rettungswagen, wenn ein SOS-Alarm ausgelöst wird. Hier können Kosten entstehen, und zwar dann, wenn ein Einsatz nicht wirklich notwendig war.


Werden die Kosten denn nicht von der Krankenkasse getragen?


An den Kosten beteiligt sich die Krankenkasse bzw. die Pflegekasse nur dann, wenn ein Pflegegrad (früher Pflegestufe) bei der jeweiligen Person vorliegt. So kann dieser Personenkreis ca. 10 Euro für die Anschaffung bzw. die Installation beantragen und mit einem monatlichen Betrag bis zu 23 Euro bezuschusst werden. Somit kann ein eher geringer Teil der in diesem Beitrag erwähnten Personengruppen einen Zuschuss beantragen.

Denn heute und jetzt ist klar, dass wir eben nicht nur Senioren und pflegebedürfte Menschen durch ein Notrufsystem absichern möchten, sondern eben auch die Menschen, die mitten im Leben stehen und durch ihren Lebensstil oder ihre Hobbies eine spezielle Absicherung wünschen.

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