Notfallknopf: Meine Erfahrung mit dem M-Guard Pro

Frau Maaß hat für uns den M-Guard Pro Notfallknopf für Senioren getestet und in dem folgenden Beitrag berichten wir nun über Ihre persönlichen Erfahrungen. Für uns als Hersteller des M-Guard Pro Notfallknopfes ist es ein entscheidender Schritt, damit die vielen Vorteile unseres Notrufsystems für Senioren aufgezeigt werden können. In diesem Beitrag geht es nicht nur um die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, sondern wir haben mit Hilfe von Frau Maaß den Notrufknopf genauer unter die Lupe genommen. Erfahren Sie hier, wie einfach der Umgang mit unserem Notfallknopf ist und welcher Schutz durch diesen kleinen, mobilen Notruf für Senioren geboten wird.

 

Lieferumfang des M-Guard Pro Notfallknopfes für Senioren

 

 

Der Lieferumfang beinhaltet alles, was Sie benötigen, um direkt mit Ihrer neuen, sicheren Zukunft beginnen zu können. Folgende Dinge werden Sie in Ihrer M-Guard-Verpackung finden können:

 

  • den Notfallknopf
  • passendes Armband
  • Clip für die Befestigung am Hosenbund
  • Band, um den Notfallknopf am Hals zu tragen
  • Ladekabel
  • Netzstecker
  • Schraubenzieher
  • Bedienungsanleitung

 

Wie bei allen technischen Geräten sollten Sie im ersten Schritt dafür sorgen, dass Ihr neuer Notrufknopf mit Strom versorgt wird bzw. der Akku geladen wird. Frau Maaß war besonders davon begeistert, dass das Gerät verkündet: „Ihr Gerät wird geladen!“ Damit war klar, dass Frau Maaß beim Verbinden der Elemente alles richtig gemacht hat. Auch in Zukunft kann beim Aufladen des Notfallknopfes nichts mehr schief gehen, denn Sie wird immer wieder die Ansage hören und dann wissen, dass das Gerät nun korrekt geladen wird. Gerade für ältere oder kranke Menschen, die nicht mehr so gut sehen können, ist der akustische Hinweis eine wirklich tolle Idee.

 

Die Einrichtung des M-Guard Pro Notfallknopfes für Senioren

Die Einrichtung des M-Guard Pro ist kinderleicht, dennoch wissen wir alle aus unseren eigenen Erfahrungen, dass sich gerade ältere Menschen mit der heutigen Technik sehr schwer tun, daher ist es an dieser Stelle besser, wenn eine jüngere Person die Einrichtung des Senioren-Notrufes übernimmt. Auch für Frau Maaß war der Anblick von so viel Technik erst einmal erdrückend, doch mit etwas Unterstützung haben wir dann in Teamarbeit den M-Guard an den Start gebracht.

 

Die mitgelieferte Anleitung ist verständlich geschrieben und kann leicht umgesetzt werden; zudem werden auf den Seiten der Anleitung auch die verschiedenen Funktionen erläutert.

 

Um für eine passende Verbindung zu sorgen, muss nun nach dem Ladevorgang eine schon freigeschaltete SIM-Karte eingelegt werden.Dies ist notwendig, damit das Gerät überhaupt einen Notruf absenden kann und auch die spätere GPS-Ortung möglich wird. Auch das Einlegen der SIM-Karte wird gut und ausführlich beschrieben, dennoch sollten Senioren bei diesem Punkt unbedingt unterstützt werden. Der Notfallknopf wird an der Hinterseite mit Hilfe des kleinen Schraubenziehers geöffnet und die SIM-Karte in den passenden Kartenslot gelegt. Diesen Vorgang haben wir für Frau Maaß übernommen und auch Sie sollten sich hier an Ihre Familie oder Ihre Freunde wenden.

 

Sobald sich die Karte im Kartenslot befindet und der Notfallknopf wieder korrekt verschlossen ist, ist der Notrufknopf einsatzbereit. Der nächste wichtige Punkt bzw. Schritt muss nun noch erfolgen, denn die Notfallkontakte müssen eingerichtet werden. Auch dieser Vorgang ist in der Anleitung leicht verständlich erläutert und wurde mit der Hilfe des M-Guard-Teams schnell realisiert.

 

Frau Maaß und die helfende Hand des M-Guard-Teams haben für die vollständige Einrichtung ca. 10 Minuten benötigt und nun ist Frau Maaß immer in Sicherheit, egal, was auch passieren wird. Für den Fall, dass Sie hier Probleme mit der Einrichtung haben, fragen Sie doch einfach einen Nachbarn oder wenden Sie sich direkt an das M-Guard-Team. Über die Kontaktseite des M-Guard können Sie sich bei der Einrichtung helfen lassen. https://www.panion.eu/kontakt/

 

Die Funktionen des M-Guard Notfallknopfes für Senioren im Test

 

 

Nachdem die Einrichtung nun abgeschlossen ist, geht es darum, den Notfallknopf in der Praxis zu testen und alle Funktionen näher zu beleuchten. Frau Maaß hat dafür alle Situationen des täglichen Lebens zusammen mit dem M-Guard-Team durchlaufen. Frau Maaß hat das Notfallarmband angelegt und mit einem einfachen Drücken auf den SOS-Knopf den ersten Alarm ausgelöst. Nachdem Drücken auf den SOS-Knopf des Notfallarmbandes für Senioren erfolgt die Ansage: SOS_Alarm wurde ausgelöst, bitte SOS-Knopf drücken um Vorgang abzubrechen.

 

Im Ernstfall möchte natürlich keiner diesen Vorgang abbrechen und dann erfolgt der nächste Schritt, nämlich die erste Kontaktperson wird angerufen.Die Kontaktperson kann nun mit Frau Maaß über das Notfallarmband sprechen und direkt für die passende Hilfe sorgen oder selber zu Hilfe eilen. Im Gegensatz zu vielen anderen Notrufsystemen, wo direkt ein Rettungswagen geschickt wird, egal, ob dieser nun notwendig ist oder nicht, wird hier die gewünschte Kontaktperson benachrichtigt. Die Kosten, die hier entstehen, können schnell unüberschaubar werden, gerade, wenn wir verwirrte Menschen haben, die oft ohne Grund den SOS-Alarm auslösen. Bei unserem Notfallknopf für Senioren entstehen keine zusätzlichen Kosten und die hinterlegte Kontaktperson wird von dem Träger selber bestimmt.

 

 

In diesem Fall ist die Tochter von Frau Maaß die erste Kontaktperson, die nun angerufen wurde. Frau Maaß kann leicht über das Armband mit Ihrer Tochter telefonieren und Ihr so mitteilen,welche Hilfe benötigt wird und was getan werden soll. Der Senioren-Notruf kann wie ein Handy verwendet werden und ist dabei sehr einfach zu bedienen.

 

Frau Maaß hat ganz aufgeregt von den tollen Funktionen unseres Notrufsystems für Senioren berichtet und natürlich Ihre Tochter auch gleich beschwichtigt, dass Sie gerade nicht wirklich Hilfe benötigt, sondern das Notrufarmband für Senioren für uns testen möchte. Die Tochter stellt dann eine wichtige Frage: „Mutti, was ist denn aber, wenn du nicht mehr mit mir sprechen kannst, wie finde ich dich dann?“

 

Frau Maaß schaute uns fragend an und überlegte, was Sie nun antworten sollte, denn das war eine entscheidende und auch sehr wichtige Frage. Natürlich können wir nicht davon ausgehen, dass sich Frau Maaß oder ein anderer Träger immer in Ihrer Wohnung aufhalten wird. Um diesen Vorgang besser zu verstehen, habe ich Frau Maaß die Vorgehensweise des Senioren-Notrufes näher erläutert. Sobald Sie auf den SOS-Notrufknopf Ihres Armbandes drücken, schickt das System eine SMS an die hinterlegten Notfallkontakte.

 


In dieser Nachricht sind wichtige Details enthalten, die für Ihr Auffinden entscheidend sind. In der Nachricht kann die Kontaktperson dann direkt lesen, dass Sie Hilfe benötigen. Ferner wird ebenfalls der aktuelle Standort in dieser Nachricht mit übermittelt. In Ihrem Fall kommt diese Nachricht bei Ihrer Tochter an und Ihre Tochter kann direkt auf den Link klicken und wird zu Google Maps weitergeleitet. Nun kann Sie sich einfach und schnell einen Überblick verschaffen, wo Sie gerade sind.Ihre Tochter kann dann entscheiden, ob Sie selber zu dem Ort hinfährt oder direkt einen Krankenwagen an die angegebene Adresse schickt.

 

 

Doch das ist noch lange nicht alles, was das Notrufsystem für Senioren zu bieten hat. Was der Testerin am besten gefallen hat, ist der tolle Sturzsensor, der in dem Senioren-Notruf-Armband verbaut wurde. Egal, ob nun alt oder jung, am meisten haben wir doch Angst davor, dass wir hinfallen und nicht mehr in der Lage sind, Hilfe zu holen, und genau das wird einem Träger eines Notfallknopfes nie wieder geschehen müssen.

 

 

Frau Maaß und das M-Guard-Team haben also den Ernstfall geprobt und durchgespielt, was geschieht, wenn die Testperson hinfällt und nicht mehr in der Lage ist, Hilfe zu holen. In dem Moment, wo das Gerät auf dem Boden aufkommt, geschieht folgendes: Innerhalb weniger Sekunden reagiert der Senioren-Notruf und teilt mit: ´Sturzalarm wurde ausgelöst´, und wieder haben Sie die Option, den Alarm abzubrechen, was natürlich in unserem Fall nicht getan wurde, weil wir den vollständigen Vorgang proben wollten. Dann wird die erste Kontaktperson angerufen, doch die Tochter am anderen Ende des Telefons wird keine Stimme hören, denn Frau Maaß liegt auf dem Boden und kann nicht mehr antworten.

 

Und doch wird die Tochter alle wichtigen Informationen auf Ihrem Handy finden können. Kurz bevor das Telefon der Tochter von Frau Maaß geklingelt hat, wurde vom System eine SMS verschickt. Die SMS, die direkt vom System verschickt wurde, enthält nun alle wichtigen Daten und Fakten. Als Erstes ist zu lesen, dass es sich um eine Nachricht vom Notfallarmband handelt, und dann direkt als zweite Information ist zu lesen, dass hier ein Sturz vorliegt. Auch wenn das System hier mit dem englischen Begriff FALL DOWN ALARM arbeitet, so ist doch direkt klar, dass es sich hierbei um einen Sturz handelt. Die Nachricht kann durch einfaches Anklicken geöffnet werden und die Kontaktperson kann direkt über Google Maps herausfinden, wo die Hilfe nun benötigt wird. So sicher wie mit diesem Notfallknopf für Senioren können Sie Ihre Lieben nicht absichern. Auch die Tochter von Frau Maaß war von so viel Technik begeistert.

 

Der M-Guard in der Praxis

Gerade bei einem Gegenstand, den wir täglich tragen, ist der Punkt wichtig, wie die Eigenschaften in das tägliche Leben passen; aus diesem Grund hat Frau Maaß zusammen mit dem Notfallarmband Ihre täglichen Aufgaben erledigt. Vorab war es sehr wichtig zu klären, wie empfindlich der M-Guard Notfallknopf für Seniorendenn überhaupt ist und ob dieser bedenkenlos immer und überall getragen werden kann, ohne dass dieser dauerhaften Schaden zu erleiden hat.

 

Im ersten Schritt hat dann Frau Maaß alle Bestandteile des M-Guard Notrufarmbandes näher betrachtet, die sich in der Verpackung verbergen.

 

 

  1. Das Armband, in den der M-Guard einfach hineingesteckt werden kann, um den Notfallknopf am Handgelenk tragen zu können.
  2. Dann ist da noch der Clip, auf den der M-Guard einfach draufgesteckt wird, damit der Notfallknopf am Gürtel, an der Hose getragen oder einem anderen Kleidungsstück befestigt werden kann.
  3. Und dann ist dort auch noch das  Halsband, mit dem der mobile Notruf für Senioren einfach am Hals getragen werden kann.

 

Durch die verschiedenen Tragemöglichkeiten ist für jeden Nutzer etwas dabei, denn Sie haben immer die Wahl, ob Sie den Notfallknopf am Handgelenk, am Hals oder einfach an Ihrer Kleidung tragen bzw. befestigen möchten. Das Zubehör kann beim Bestellprozess ausgewählt werden. Natürlich haben wir uns dann die einzelnen Trageoptionen etwas näher betrachtet und geschaut, wann welche Variante am besten geeignet ist.

 

Zu1.)Mit dem Armband ist das Notrufsystem für den Gebrauch am Handgelenk geeignet und es gab kaum eine Situation, in der Frau Maaß das Armband nicht tragen konnte. So war der Senioren Notruf Armband den ganzen Tag im Einsatz, egal, ob nun beim Spülen, beim Duschen, in der Nacht, beim Einkauf oder einfach bei einem Spaziergang. Wie eine Uhr hat Frau Maaß bald schon nicht mehr gemerkt, dass Sie den M-Guard überhaupt am Handgelenk trägt.

 

 

Das Notrufarmband für Senioren ist Spritz- und Duschwasser geschützt und kann somit nicht nur beim Spülen, sondern auch unter der Dusche problemlos getragen werden.Das ist besonders wichtig, denn gerade in der Dusche geschehen immer wieder schwere Unfälle. Mit der Zeit war zu merken, dass Frau Maaß gar nicht mehr gemerkt hat, dass Sie den Notrufknopf ständig bei sich trägt, und somit hat Sie sich sehr schnell an Ihren neuen Sicherheitsbegleiter gewöhnt.

 

Zu 2.) Der praktische Clip, der es möglich macht, dass der Notfallknopf einfach am Hosenbund, am Gürtel oder einem anderen Kleidungsstück befestigt werden kann. Diese Variante ist dann sinnvoll, wenn man das Tragen am Handgelenk aus irgendeinem Grund nicht möchte, denn an der Kleidung befestigt, wird der Träger noch viel weniger merken, dass er einen Notrufknopf bei sich trägt. Auch einer anderen Person wird es nicht auffallen und dennoch ist ständig die Sicherheit gegeben, dass man im Handumdrehen Hilfe holen kann, wenn diese einmal benötigt wird.

 

 

Auch am Hosenbund kann schnell der Notfallknopf aktiviert werden und dennoch stört er den täglichen Ablauf nicht, egal, ob nun bei den Hausarbeiten, bei Handarbeiten oder auch bei einem TV-Abend; der Schutz ist immer gegenwärtig, doch das Gerät wird den Alltag nicht stören.

 

Der Sturzsensor wird ausgelöst, egal, ob sich der Notfallknopf am Handgelenk, am Hosenbund oder auch am Hals befindet, da das Gerät einen Sturz über mehrere Sensoren erfasst.

 

 

Zu3.) Die dritte Variante, den Notfallknopf zu tragen, ist am Hals, wie eine Kette, wobei das Material natürlich weich ist und Frau Maaß keinerlei Einschränkungen durch das Tragen des Senioren-Notrufes feststellen konnte. Auf die Frage, welche Variante Sie denn nur bevorzugen würde, kam die Aussage, dass es natürlich auch immer davon abhängig ist, was man gerade machen möchte; dennoch wäre es einfach toll, dass man immer die Wahl hat und das jeden Tag aufs Neue. Zudem ist das Wechseln des Notrufknopfes einfach und schnell realisiert.

 

Doch wie verhält sich der Notfallknopf im Alltag und worauf müssen Sie noch achten?

 

Wir konnten festhalten, dass es im Alltag zu keinen Einschränkungen kam und dass man durch die verschiedenen Möglichkeiten immer eine passende Variante zum Tragen finden konnte. So muss man das Gerät nicht offen tragen und doch ist der Schutz immer gegenwärtig. Doch auch die Tatsache, dass das Gerät mit Sprache unterstützt, war für Frau Maaß eine glückliche Fügung, denn so wusste Sie immer, was zu tun ist und ob Sie die richtigen Schritte unternommen hat.

 

Gerade wenn es darum geht, dass das Notfallarmband geladen werden muss, dann ist die Ansage des Gerätes ´Ihr Gerät wird geladen´ eine Bestätigung dafür, dass der Ladevorgang korrekt gestartet wurde. Der Spritzwasserschutz bzw. die Tatsache, dass der Senioren-Notruf Armband über einen Duschwasser Schutz verfügt, schützt unsere Testperson also in jeder Lebenslage, denn eigentlich muss das Notrufarmband für Senioren nur für den wöchentlichen Ladevorgang abgelegt werden. In diesem Fall ist es ideal, wenn der Notfallknopf einfach auf dem Nachttisch geladen wird, denn dann ist das Gerät auch in diesem Fall im Notfall schnell erreichbar. Als Träger eines mobilen Notrufes für Senioren können Sie sich also merken, dass Sie im Prinzip einfach Ihr Leben weiterleben können und nur daran denken müssen, dass der Notfallknopf einmal wöchentlich an das Ladekabel angeschlossen wird.

 

Damit bekommen alle Träger ein großes Maß an Sicherheit und müssen keinerlei Einschränkungen hinnehmen. Einmal eingerichtet sind Bedienung und Handhabung kinderleicht und für jeden Menschen realisierbar, egal, welches Krankheitsbild und welches Alter der Träger bzw. Nutzer des Notfallarmbandes aufweist.

 

Doch warum genau dieses Notrufsystem für Senioren?

 

Als wir beim ersten Treffen Frau Maaß von unserem M-Guard Notfallsystem berichtet haben, da bekamen wir spontan und schnell die Aussage: „Ach davon gibt es ja sehr viele verschiedene Anbieter!“ Und schon haben wir einen der wichtigsten Punkte der verschiedenen Notrufsysteme für Senioren, denn wer sich für den M-Guard Notfallknopf entscheidet, der muss sich keinen Anbieter suchen, sondern nur einmal das Notrufarmband für Senioren kaufen.

 

Sie vermeiden also die monatlich wiederkehrenden Gebühren und nutzen ein System, das nicht an eine Notrufzentrale angeschlossen wird. Wer sich für die Nutzung des M-Guard Notrufsystems für Senioren entscheidet, der kann selber bestimmen, welche Kontaktpersonen hinterlegt werden sollen. Der folgende Überblick soll dazu dienen, dass Sie sich ein genaues Bild darüber machen können, wo die Vorteile liegen, wenn Sie unseren Senioren-Notruf wählen. Betrachten wir also ein klassisches Notrufsystem im Gegensatz zu unserem M-Guard Pro Notrufsystem für Senioren.

 

Nachteile bei einem klassischen bzw. fest installierten Hausnotruf:

 

  • Das fest installierte Hausnotrufsystem muss erst einmal sehr aufwendig installiert werden. Die Installation muss in der Regel durch einen Fachmann durchgeführt werden. Nicht nur, dass hier wieder zusätzliche Kosten entstehen können, nein, es wird auch Zeit vergehen, bis Sie einen passenden Techniker gefunden haben.
  • Sie müssen sich sehr viel Zeit nehmen und die verschiedenen Anbieter genauer unter die Lupe nehmen, um den preiswertesten Anbieter finden zu können.
    • Für einen klassischen Hausnotruf entstehen monatlich immer wiederkehrende Kosten in Höhe von ca. 30 bis 40 €.
    • Nicht alle Funktionen werden durch die Monatspauschale abgedeckt, denn viele der Sonderfunktionen werden zusätzlich mit 5 € pro Einsatz berechnet. Diese Informationen stehen oft im Kleingedruckten und werden erst später in der Praxis offenkundig.
    • Die Krankenkasse beteiligt sich nur dann an den entstehenden Kosten, wenn schon ein Pflegegrad vorliegt bzw. nachgewiesen wurde.
    • Im Notfall müssen sich die Senioren in dem Raum aufhalten, wo auch der Notrufkasten installiert wurde, denn nur dann kann ein Gespräch mit der Notrufzentrale geführt werden. Doch wer kann denn garantieren, dass Sie immer nur in diesem einem Raum Hilfe benötigen werden?
    • Die hier verfügbaren Funktionen können nur in der Wohnung genutzt werden.
    • Auch einen Sturzsensor werden Sie bei diesen Systemen vergeblich suchen, da dieser hier nicht angeboten wird.
    • Es kann keine Kontaktperson gewählt werden, sondern die Weiterleitung erfolgt in der Regel immer an die hinterlegten Notrufzentrale.
    • Ein Notruf führt in vielen Fällen dazu, dass ein Krankenwagen an die hinterlegte Adresse geschickt wird obwohl dies sehr häufig nicht nötig ist und auch erhebliche Kosten verursachen kann.

 

Somit bietet das fest installierte Hausnotruf-System zwar einen Schutz, aber die Senioren müssen hier mit starken Einschränkungen leben und auch die immer wiederkehrenden Kosten können von vielen Menschen im Rentenalter nicht getragen werden. Aus diesem Grund schauen wir uns nun die Vorteile unseres M-Guard Pro Notrufsystems für Senioren näher an.

 

  • Das M-Guard System muss nicht aufwendig installiert werden, sondern direkt nach dem Ladevorgang und dem Einlegen der Sim-Karte und dem Hinterlegen der Kontaktnummern ( bis zu 10) ist dieses Notrufsystem für Senioren für den vollen Einsatz bereit.
  • Es entstehen keine monatlichen Gebühren, sondern nur die einmaligen Anschaffungskosten müssen hier getätigt werden.
  • Auch die versteckten Gebühren der sogenannten Zusatzfunktionen müssen Sie an dieser Stelle nicht fürchten.
  • Ob nun ein Pflegegrad vorliegt oder nicht, hiermit sind Sie immer auf der sicheren Seite, denn es entstehen, wie schon geschrieben, keine monatlichen Fixkosten.
  • Der mobile Notruf für Senioren kann überall zum Einsatz kommen, Sie sind nicht auf die heimische Wohnung beschränkt, um ein sicheres Gefühl zu bekommen und zu erhalten.
  • Der M-Guard Pro Senioren-Notruf verfügt über einen Sturzsensor, der immer und überall ausgelöst wird, wenn der Träger unseres Notrufarmbandes hinfällt. Das Gerät funktioniert überall wo es Handyempfang gibt.
  • Die hinterlegten Kontaktpersonen werden automatisch benachrichtigt.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie bis zu 10 Kontaktpersonen hinterlegen können, das macht ebenfalls sehr viel Sinn, damit die ganze Verantwortung nicht nur auf einer Person lastet.
  • Durch die vielen verschiedenen Kontaktoptionen wird sichergestellt, dass im Notfall immer eine Rettung erfolgen kann.
  • Es kommt nicht zu unnötigen Rettungseinsätzen, die im Zweifelsfall sogar aus der eigenen Tasche der Senioren bezahlt werden müssen.
  • Dank der GPS-Ortung kann der Träger jederzeit gefunden werden, auch wenn er selber keine Angaben mehr dazu machen kann.
  • Das Notrufsystem kann wie ein Handy zum telefonieren verwendet werden.
  • Einfache und kinderleichte Bedienung.
  • Das Tragen schränkt den Alltag nicht ein und gibt ein hohes Maß an Sicherheit.

 

Schon allein der Kostenfaktor ist hier überzeugend, doch auch die Tatsache, dass sehr viel mehr Schutz geboten wird, hat viele unserer Testpersonen bzw. unserer Nutzer schon überzeugt.

 

Mehr Sicherheit im Alltag durch unseren M-Guard Pro

 

 

Der wohl wichtigste Punkt, der zum Tragen eines mobilen Notrufsystems führen sollte, ist das Sicherheitsgefühl, was hier bei allen Trägern entsteht und zu einem neuen Lebensgefühl führen wird. Doch nicht nur die Sicherheit, die wir Senioren und kranken Menschen vermitteln können, nein auch Angehörige und Freunde bekommen die Sicherheit, dass Sie immer informiert werden, auch wenn Sie einmal nicht vor Ort sein können. Gerade Menschen bzw. Senioren, die schon einmal draußen gestürzt sind und lange auf Hilfe gewartet haben, die ziehen sich zurück und vermeiden es, sich draußen im Freien aufzuhalten. Doch alle Träger des mobilen Notrufarmbandes für Senioren haben von dem tollen, wiedererlangten Freiheitsgefühl berichtet. Doch um dies genauer zu beleuchten, haben wir Frau Maaß einige Woche später erneut besucht und Sie gefragt, wie sich nun Ihr Leben verändert hat.
Auf diese Frage hin konnte man ein klares Leuchten in Ihren Augen erblicken und sie sagte:

 

„Ich fühle mich sehr viel freier, ja sogar jünger, weil ich einfach alles wieder machen kann. Ich kann vor die Tür gehen, wann immer ich das möchte, und ich muss mich nicht mehr danach richten, wann andere Leute für mich Zeit haben, denn auch allein bin ich nun in Sicherheit.“
Für Frau Maaß ist auch nach einigen Wochen ganz klar, dass Sie Ihren neuen Begleiter, den Senioren-Notruf, ab jetzt immer und überall bei sich tragen wird und Ihr Leben noch einmal mit einem ganz neuen Gefühl erleben kann.

 

Die GPS-Ortung – das Technikwunder

 

In der heutigen Zeit gibt es schon sehr viele Geräte, die mit einem GPS-Empfänger ausgestattet sind, zum Beispiel Handys, Tablets, Navigationsgeräte, und auch die neuen Smartwatches haben diese kleinen Empfänger in Ihrem Innenleben. Doch was ist denn überhaupt GPS und wie funktioniert dieses Technikwunder, welches natürlich auch in unserem Notfallknopf verbaut wurde?Die GPS-Erkennung, egal von welchem Gerät, funktioniert nur, weil überall im Weltraum Satelliten vorhanden sind (derzeit sprechen wir von über 1.000 aktiven Satelliten), die GPS-Signale empfangen und weiterverarbeiten können. Damit ein GPS-Gerät die eigene Position verraten kann, muss sich das Gerät im Bereich von mindestens vier Satelliten befinden. Anhand von Zeit kann dann der genaue Standort ermittelt werden. Natürlich müssen Sie sich darüber keine Gedanken machen, denn egal, wo Sie sich auch aufhalten werden, es werden immer ausreichend Satelliten vorhanden sein, damit Sie immer und überall gefunden werden können.

 

Doch warum ist eine GPS-Ortung so wichtig?

 

Natürlich vermuten viele Menschen die komplette Kontrolle, wenn Sie sich näher mit dem System GPS beschäftigen, und doch ist es gerade für kranke und alte Menschen ein Geschenk, dass so ein Verfahren, wie es heute auch im mobilen Notruf für Senioren verwendet wird, erfunden wurde. Immer wieder werden ältere oder auch kranke Menschen vermisst, sie laufen einfach weg oder finden den Weg nach Hause nicht mehr. Krankheiten wie Alzheimer oder auch Demenz führen dazu, dass sich diese Menschen einfach nicht mehr daran erinnern können, wo sie wohnen oder wie sie den Weg dorthin wiederfinden sollen. So irren Tag für Tag viele kranke Menschen durch unsere Straßen, durch verschiedene Parkanlagen oder auch durch das eine oder andere Geschäft und fallen dann vielleicht nur auf, weil Sie verwirrt wirken oder auf Fragen keine klare Antwort geben können. Doch mit dem eingebauten GPS-System in unserem Notfallarmband sieht die Lage ganz anders aus, denn sobald hier erkannt wird, dass eine Person vermisst wird, kann einfach eine GPS-Ortung ausgelöst werden.

 

 

Da in diesem Fall kein GPS-Signal vom Träger des Notfallarmbandes ausgelöst wird, müssen Sie nun über einen Befehl eine GPS-Abfrage auslösen. Hierzu schicken Sie einfach einen SMS Befehl an den M-Guard Pro. Es ist so einfach wie das schreiben einer SMS und dauert nur wenige Sekunden.

 

Nach dem Absenden dieses Befehls kommt einige Sekunden später eine genaue Ortung und die genauen Standortdaten per SMS. Diese Nachricht kann durch einfaches Anklicken geöffnet werden und Sie werden dann direkt zur Google Maps-Seite weitergeleitet. Dort können Sie nun mit nur einem Blick herausfinden, wo sich die gesuchte Person befindet, oder aber Sie lassen sich mit Hilfe des Routenplaners einfach zu der besagten Stelle leiten.

 

Die GPS-Ortung führt Sie dann bis zu 20 Meter genau an die gesuchte Person heran und Sie können dann direkt schauen, ob weitere Hilfe benötigt wird. Sollten Sie einmal zu weit weg sein, können Sie natürlich auch eine andere Person schicken und die empfangene GPS-Ortung einfach per SMS weiterleiten.

 

Für den Fall, dass der Träger des Notfallarmbandes einen SOS-Alarm auslöst oder stürzt, erhalten Sie natürlich automatisch eine Mitteilung, was geschehen ist, oder auch in diesem Fall werden die genauen GPS-Daten an Sie übermittelt.

 

Für welche Personen eignet sich der M-Guard Pro?

 

Sie haben nun schon sehr viel über unseren Notrufknopf erfahren,allerdings bisher ausschließlich im Zusammenhang mit Senioren, und genau aus diesem Grund wird es nun Zeit darauf hinzuweisen, dass es nicht nur unsere Senioren sind, für die unser mobiler Notruf geeignet ist. Der Kreis der Menschen, die durch so einen SOS-Knopf gesichert werden könnten, ist nämlich sehr viel größer, als das die meisten Menschen für möglich halten. Als Erstes möchte ich darauf hinweisen, dass es auch jungen Menschen passieren kann, dass sie so stürzen, dass sie nicht in der Lage sind, Hilfe zu holen, aber in der Tat gehen wir immer davon aus, dass es nur unsere älteren Mitbürger sind, die durch einen Notfallknopf geschützt werden sollten. Da es mir selber schon einmal so ergangen ist, dass ich gestürzt bin und lange auf Hilfe warten musste, wäre ich dafür, eine Möglichkeit für alle Menschen zu finden, speziell für Menschen, die alleine leben.

 

Doch betrachten wir nun im zweiten Schritt mal eine andere Menschengruppe, die in vielen Altersgruppen vertreten ist, und zwar kranke Menschen, die zum Beispiel im Rollstuhl sitzen und nicht einfach mal zum Telefon greifen können, wenn Sie Hilfe benötigen. Oder jemand der aus dem Rollstuhl stürzt und kein Notfallarmband trägt, welches über einen Sturzsensor verfügt.Wer seine Lieben und seine Freunde wirklich absichern möchte, der sollte einfach mal über den Erwerb eines mobilen Notrufsystem nachdenken, auch wenn es sich dabei vielleicht um einen jüngeren Menschen handelt.

 

Im dritten Schritt sind es die kranken Menschen, die wir schon das eine oder andere Mal in unserem Bericht erwähnt haben. Verschiedene Krankheiten wie Demenz oder auch Alzheimer können dazu führen, dass Menschen jeden Alters die Orientierung verlieren und dann nicht mehr nach Hause finden. Auch diese Menschengruppe sollten wir unbedingt durch ein mobiles Notruf-System sichern, damit Sie immer und überall gefunden werden können.

 

Natürlich sind es auch die Senioren, die mit Hilfe des Senioren-Notrufes perfekt geschützt werden sollten, doch auch Menschen, die viel und oft stürzen, sollten für eine Absicherung sorgen, die im Ernstfall für schnelle Hilfe sorgen kann. Durch die Tatsache, dass unser M-Guard Pro Notfallarmband ohne monatliche Fixkosten getragen werden kann, spielt es an dieser Stelle auch keine Rolle, ob hier ein Pflegegrad vorliegt oder nicht, denn es müssen keine wiederkehrenden Kosten aufgebracht werden.

 

Beim Lesen dieses Beitrages wird Ihnen auffallen, welche Menschengruppen von diesem Notfallarmband profierten können, denn beim Sturz kann jeder durch die GPS-Ortung gefunden werden, selbst wenn er nicht mehr in der Lage ist, ein Telefon zu bedienen. Ein MS-Kranker, der seine Hände nicht mehr bewegen kann, ein Taubstummer, der nicht sprechen kann, eine an Demenz erkrankte Person, die die Orientierung verloren hat – mit dem mobilen Notruf können wir für Ihre Sicherheit sorgen.Doch auch bei gesunden Menschen kann es sinnvoll sein, über ein M-Guard Pro nachzudenken, und zwar dann, wenn sie oft an abgeschiedenen Orten sind oder eben kein Handy oder Telefon in der Nähe ist. Nehmen wir einen Kanu-Fahrer, einen Waldarbeiter, einen Bergsteiger oder einfach einen Menschen, der sehr abgeschieden auf dem Land lebt und nur alle paar Wochen einmal Besuch bekommt. Auch diese Menschen können sich in Sicherheit wiegen, wenn Sie einen Notfallknopf bei sich tragen. Fakt ist, dass auch junge Menschen, die oft und viel alleine unterwegs sind und dann vielleicht noch einem gefährlichen Hobby nachgehen, auf jeden Fall darüber nachdenken sollten, was sie für ihre eigene Sicherheit tun können.

 

Zusammenfassung und Fazit des M-Guard Pro Notfallknopfes

 

Das M-Guard Team hat sich zur Aufgabe gemacht, so viele Menschen wie möglich abzusichern und damit vielen Menschen Sicherheit und Freiheit zurückzugeben. Mit unserem Notfallknopf haben wir viele Menschen aus der Einsamkeit geholt und ihnen zurück ins Leben verholfen. Betrachten wir einmal, wie sich das Leben von Frau Maaß verändert hat, seitdem Sie Trägerin unseres mobilen Notrufes für Senioren ist. Früher traute Sie sich nicht alleine aus dem Haus und musste oft warten bis jemand Zeit hatte, Sie zu begleiten; aus diesem Grund war Sie oft an Ihre Wohnung gebunden und litt sehr darunter,ihre Sozialkontakte nicht mehr richtig pflegen zu können. Diese Zeiten sind nun vorbei, denn immer wenn Frau Maaß aus dem Haus möchte, dann kann sie dies nun tun, denn mit Ihrem Notfallknopf am Körper ist sie immer und überall in Sicherheit. Sie braucht keine Angst mehr zu haben, dass sie einmal stürzt und keiner ihr zur Hilfe kommt. Doch auch das Leben in der Wohnung hat sich verändert, denn auch hier ist die Sicherheit gegeben, dass immer für passende Hilfe gesorgt wird. So kann sie ohne darüber nachzudenken nicht nur auf eine Leiter steigen, sondern auch das Duschen ist nicht mehr mit Angst und Unsicherheit verbunden. Die immer vorherrschende Angst, dass sie alleine lebt und keiner da ist, wenn einmal etwas passiert, die ist nun Vergangenheit.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder einen tollen Menschen aus der Einsamkeit zurück ins Leben führen konnten und wünschen uns, dass in Zukunft noch sehr viel mehr Menschen, diesen bewussten Weg gehen, um sich und ihre Lieben abzusichern.

 

Ob Sie nun selber über das Tragen eines Notfallknopfes nachdenken oder Ihre Mutter, Ihren Vater, einen Familienangehörigen oder einen Freund absichern möchten, mit unserem M-Guard Pro verschaffen Sie nicht nur dem Träger, sondern auch sich selber ein neues Sicherheitsgefühl. Sie müssen dann nicht mehr jede Stunde einen Kontrollanruf tätigen, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist, nein, denn Sie werden im Notfall direkt und unverzüglich informiert. Auch für die Familie und Angehörige wird somit eine neue Zeit anbrechen und sehr viel mehr Ruhe und Gelassenheit in den Alltag einkehren. Das Gefühl, ständig zur Last zu fallen, wird an dieser Stelle einfach nicht mehr aufkommen, weil sie dann wieder selber alles im Griff haben. Das ist dann wohl auch der Grund, warum Frau Maaß ganz klar beschrieben hat, dass sie sich nicht nur freier, sondern auch sehr viel jünger fühlt.

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